• Dan Apus Monoceros

TT - Tittentortur und das Spiel mit den Brustwarzen

Die Lust ist unterschiedlich verteilt. Es gibt tatsächlich Männer, bei denen die Brustwarzen nicht zu den erogenen Zonen gehören. „Schade!“, möchte man ihnen zurufen. Denn gerade sie sind das Sinnbild des Urvertrauens. Schließlich hat auch der homosexuelle Mann einst gerne und mit Erfolg an ihnen genuckelt.


In der Tat gehören Brustwarzen zu den intimen Bereichen des Mannes – und sie preiszugeben, bedeutet einen großen Vertrauensvorschuss. »Titwork« ist aber nicht nur oder gar ausschließlich mit Schmerzen verbunden; interessanterweise sind viele Tops davon beseelt, dass sich der Bottom an ihren Brustwarzen zu schaffen macht – neben der sexuellen Stimulation wird dadurch auch eine Nähe entwickelt, die für BDSM-Aktionen unerlässlich ist.


Wie bearbeite ich die Brustwarzen

Die Erzeugung eines sexuellen Reizes sollte stufenweise vor sich gehen. Wer gleich zu Beginn die Titten »mit Gewalt« malträtiert, erreicht oft das Gegenteil des gewünschten Effekts. Der plötzliche Schmerz führt schlagartig zum Verlust der Lust – und die ganze Session ist vorbei, bevor sie angefangen hat. Hier bekommt der Begriff „sinnlose Gewalt“ seine ganz eigene Bedeutung. Wie macht man’s also?