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Our kink etiquette

Awareness wird bei uns groß geschrieben und unser Ansatz beruht auf den folgenden Säulen: 

  1. Rahmen setzen:
    Als Veranstalter haben wir die Möglichkeit, klare Spielregeln zu setzen und das tun wir auch mit unserem Kink-Knigge und dem polynormalen Spirit. Hier sind grundlegende Dinge festgelegt, wie Einvernehmlichkeit, Respekt, Sicherheit, Stoppwörter, Diskretion, Foto-Politik und einiges mehr. Jeder Teilnehmer akzeptiert und verpflichtet sich mit dem Erwerb des Tickets zu diesen. Viele Menschen, die sich darin nicht wiederfinden können, werden gar nicht erst teilnehmen und sollte ein Mensch auf unseren Events sich gegen diese Spielregeln verhalten, so können wir ihn jeder Zeit vor die Tür setzen. 
     

  2. Ausbilden und Aufklärung:
    Ein weiterer Baustein in unserer Awareness-Politik ist die Ausbildung und Aufklärung. Gerade jene, die neu bei unseren Events sind, werden hier gezielt an die Hand genommen und haben im Rahmen von Workshops und Gesprächen die Möglichkeit, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen. Aber auch das "Soziale Lernen", also das Abschauen von erfahrenen Teilnehmern, ist ein wichtiges Element.
     

  3. Monitoring:
    Vor Ort haben wir ein geschultes Awareness-Team, welches sich unter die Teilnehmer mischt. So bekommen sie Dinge bereits frühzeitig mit und können Situationen beobachten oder eingreifen, bevor sie kippen. Aber auch viele andere, erfahrene Teilnehmer haben hier ein gutes Auge und informieren uns oder das Team, wenn ihnen etwas auffällt.
     

  4. Da sein:
    In einem Notfall sind wir da! Nicht nur wir und unser Awareness-Team, sondern jeder Teilnehmer auf unseren Events ist gebrieft, dass wenn das generelle Stop-Wort “Mayday” fällt, sofort eingegriffen und geholfen wird. Somit kannst du eine Situation sofort und unumgänglich beenden und du forderst damit Hilfe an. Dies gilt in allen Notsituationen und kann auch von der dominanten Person verwendet werden. Außerdem kannst du auch jeden aus unserem Team jederzeit dazu ansprechen und wir werden helfen, Situationen zu klären.
     

  5. Alles erfassen:
    Dir ist etwas widerfahren? Vielleicht war es nicht direkt eine Notsituation oder super schlimm, aber irgendwie komisch und unangenehm? Vielleicht ist es dir sogar erst nach dem Event klar geworden? Egal wann, melde dich bitte direkt bei uns. Es gibt hier kein falsches melden und jede gemeldete Situation wird individuell betrachtet und ernst genommen. Wir können die Situation dann nicht mehr ungeschehen machen, aber wir können schauen, wie wir solche Situationen in Zukunft verhindern können. 
     

  6. Maßnahmen ableiten und uns verbessern:
    Auch wenn wir bereits viel machen, wir versuchen immer besser zu werden. Denn die Sicherheit und das Wohlfühlen aller Teilnehmer ist die wichtigste Vraussetzung eines erfolgreichen Events. Daher ist unser Team in Sachen Awareness geschult und mit euren Rückmeldungen können wir stetig besser werden und noch mehr Aspekte mit aufgreifen. 

So konnten wir schon seit mehr als 5 Jahren erfolgreich und ohne größere Probleme erfolgreiche Events machen, wo alle Menschen sich wohl und zuhause fühlen.

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