DOMsub Night

DOM/sub Night (easy version)
Jan 17, 8:00 PM
SinBerlin

Hier wird Hierarchie gelebt. Die DOMs bestimmen über die subs, die sich an die allgemeinen Verhaltensregeln und (im Rahmen ihrer Neigungen) an die Befehle der DOMs halten müssen. Ein Verstoß gegen die Regeln kommt einer Beleidigung der DOMs gleich, welche diese mit Strafe ahnden müssen.

Feste subs werden durch ihre DOMs verliehen, die das Einhalten derer Grenzen sichern. Freie subs werden durch die Zeremonienmeister vorgeführt und im Rahmen eines Regelwerks und dem persönlichen Neigungsbogen an interessierte Doms vergeben.

Die jeweiligen Rolle werden durch einen Dresscode markiert. Ob ein sub Freiwild oder vergeben, ist erkennt man an der Farbe des Armbandes. Ein Rollenwechsel ist während des Abends nur bedingt möglich.
 

Einlasszeiten:

ab 19:30 Uhr freie subs

ab 20:00 Uhr DOMs (und subs mit festem DOM)

ab 20:30 Beginn der Zeremonie

 

Während des Abends gibt es bestimmte Rituale, welche den DOMs gefällig sind und die subs zum Dienen bringen. Dabei müssen die subs ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen. Fehler werden geahndet. Freie subs können durch den Entdecker des Fehlers bestraft werden. Bei nicht freien subs wird deren DOM auf das Fehlverhalten seines subs hingewiesen, was eine Beleidigung des DOMs durch seinen sub gleich kommt. In Konsequenz muss der DOM seinen sub züchtigen, um sein Gesicht zu wahren. Er kann dies aber auch dem DOM überlassen, der den Fehler entdeckt hat. Prinzipiell gilt, dass wenn ein DOM beleidigt wurde, dass sich alle DOMs beleidigt fühlen müssen, wenn dies nicht ausreichend geahndet wird. 

Rituale: Eröffnungsritual durch den Zeremonienmeister, Vorstellung der DOMs (untereinander), Präsentation der subs, Service-Ritual, Test-/Wettkampf-Ritual, Massage-Ritual. 

Ablauf

  • Anmeldung der Teilnehmer

    • freie subs mit Neigungsbogen

  • Prüfung und Selektion mit anschließender Annahmebestätigung

  • Der Abend selbst

    • Ankunft der freien subs, Prüfung Neigungsbogen

    • Ankunft der DOMs mit ihren festen subs

    • Die Rituale

      1. Ritual: Eröffnungsritual

      2. Ritual: Vorstellungsritual

      3. Ritual: Service Ritual

      4. Ritual: Wettkampf der subs

      5. Ritual: Massage Ritual

      6. Ritual: Abschlusszeremonie

    • Offene Gruppenerziehung

  • Beendigung des Abends durch den Zeremonienmeister oder den jeweiligen Besitzer

Allgemeine Spielregeln

  • Im Zweifelsfall entscheidet der Zeremonienmeister über DOMs, wie auch subs. Sein Wort ist absolut. 

  • Immer SAFER SEX mit Kondom, es sei denn es wird explizit dem DOM überlassen.

  • Jeder DOM muss wissen, was er tut. Er trägt für sein Handeln und die Gesundheit seines subs die volle Verantwortung. Die Limits und Neigungen des subs müssen durch den Top eingehalten werden. 

Sicherheit

Im Vorfeld legt der sub üb er seinen Neigungsbogen seine Limits fest. Es ist kein Wunschkonzert, was später passieren soll, aber eben was NICHT passieren darf. Für den Schutz und das Einhalten dieser Wünsche werden folgende Maßnahmen ergriffen:

  • Jeder sub wird mit einem Armband markiert. Dieses zeigt an, ob er vergeben oder frei ist. Ist er vergeben ist sein Master für den sub verantwortlich; ist er frei, der Zeremonienmeister. Dieser händigt den sub aus mit samt dem Neigungsbogen. Der Top muss diesen bei Übergabe akzeptieren.

  • Neben dem Armband werden wesentliche Wünsche mit Stempeln auf den Körper des subs gestempelt. Hierzu gehört "SAFE only", "NO Pain", "NO Dirty", "NO Penetration", "Respect", "NO Restraints", "NO Extrem", "Volles Bewusstsein"

  • Immer wieder überprüft der Zeremonienmeister dass die Regeln eingehalten werden. Dies erfolgt in erster Instanz durch ein Blick auf das momentane Szenario und die Zufriedenheit des subs. 

  • Als absolutes Stoppwort dient "Mayday". Fällt es, kann der sub alles beenden und die Veranstaltung verlassen.

  • Sollte ein DOM gegen die Limits des subs verstoßen, kann der sub ihn mit einem unterwürfigen und demütigen "gelb zu ..." bzw. "rot zu ..." darauf hinweisen. Werden sie nicht eingehalten, so ist jeder andere DOM verpflichtet diesen DOM auf das Fehlverhalten hinzuweisen. Wird ein DOM zu häufig von anderen getadelt kann er durch den Zeremonienmeister zum sub degradiert werden oder der Veranstaltung verwiesen werden. 

Verhaltensregeln für Alle

  • Alle subs müssen allen DOMs zur Verfügung stehen im Rahmen der Verhaltensregeln. Dies gilt auch für vergebene subs. Alles was darüber hinausgeht ist abzustimmen.

  • Verstößt ein sub gegen die Verhaltensregeln oder erfüllt er eine ihm auferlegte Aufgabe nicht mit vollem Einsatz, so wird dies als eine Beleidigung des DOMs verstanden. Dies kann nur durch eine angemessene Bestrafung geahndet werden. Der DOM hat den sub folglich zu bestrafen.

  • Wird ein DOM beleidigt, werden gleichermaßen alle DOMs beleidigt. Bestraft ein DOM den schuldigen sub nicht, nicht konsequent oder nicht hart genug, so hat ein anderer DOM diese zu übernehmen, um den guten Ruf der DOMs wieder herzustellen.

  • Jeder DOM muss durch den Umfang der Bestrafung zufrieden gestellt werden, damit von jedem DOM der Ruf gewahrt bleibt. Nur DOMs dürfen über die Bestrafung debattieren.

  • Die Limits der subs sind einzuhalten. Die Neigungsbögen der freien subs werden öffentlich ausgehangen. Die unfreien subs werden durch ihre DOMs vergeben und die Einhaltung der Limits gewahrt.

  • Flogger, Peitsche, Paddel, Rohrstock, Nippel- und andere Klemmen, Hodenpressen und Nervenräder sind adäquate Werkzeuge, sofern nicht explizit ausgeschlossen. In besonderen Fällen können auch Strafpositionen und -aufgaben, sowie NS und Anspucken angewandt werden.

  • Im Alltag sichtbare Spuren sind aber zu vermeiden, sofern der sub oder dessen DOM dies nicht explizit erlaubt hat.

  • Als schwerste Bestrafung gilt ein Verstoß von der Veranstaltung oder die Dauer-Inhaftierung.

 

Verhaltensregeln für subs

  • Die subs haben nicht zu sprechen, wenn sie nicht direkt gefragt werden. Sie dürfen zur optimalen Erfüllung ihrer Aufgaben leise untereinander flüstern, aber über keine anderen Themen

  • subs dürfen nicht sitzen. Knien oder stehen sind angemessen.

  • Jeder sub hat ohne Widerworte jedem DOM die folgende Dienste zu erfüllen:

    • Getränke und andere Dinge bringen

    • Massieren von Schultern, Nacken, Hände und (sauberen) Füßen

    • Präsentation der Geschlechtsteile

    • Kommunikationsdienste zu anderen DOMs

    • Aufräumen und Reinigung von Equipment und Spielsachen

    • Einnehmen von bestimmten Posen

  • Jeder DOM muss stets einen sub nutzen können. Steht kein sub innerhalb von 5 Minuten zur Verfügung werden alle subs bestraft.

  • Die subs dürfen jederzeit von den DOMs begrabscht und befummelt werden

  • Die subs dürfen den DOMs nicht direkt in die Augen sehen.

  • Die Subs dürfen weder Beine, noch Arme vor sich überkreuzen.

Kleidungsordnung subs

  • Der Schwanz muss stets sichtbar sein

  • Die Eier müssen stets frei zugänglich sein

  • Der Arsch muss stets frei zugänglich sein

  • Die Nippel müssen stets frei sichtbar und zugänglich sein

  • Jeder sub muss ein Halsband tragen

Entsprechend wäre nur ein Halsband, sonst Nackt eine angemessene Kleidung. Aber auch ein Keuschheitsgürtel oder ein vor offenes Jacket. Ein Jock wäre hingegen nicht zulässig, da der Schwanz nicht sichtbar und die Eier nicht zugänglich sind.

Kleidungsordnung DOMs

​Die DOMs keiner strickten Kleidungsvorgabe folgen. Sie sollten jedoch achten KEIN Halsband zu tragen und stärker Bekleidet zu sein als die subs. Genitalien und Arsch sollten hier tendenziell eher bedeckt sein. 
 

DOM/sub Night (easy version)
Jan 17, 8:00 PM
SinBerlin

Office: Mollstr. 2, 10178 Berlin, Germany - Europa

Events: siehe Eventbeschreibung / read event description

E-Mail: info@gay-BDSM.club

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